Archiv für die Kategorie „Webdesign“
Geben Sie sich zu erkennen!
Modulares Authentifizierungsscript für geschlossene Benutzergruppen auf Websites
vSignup ist eine Weiterentwicklung von vAuthenticate. Es bietet alle erforderlichen Datenbank-Tabellen und Eingabeformulare sowie die notwendige Integration der vAuthenticate-Klasse zum Aufbau von Mitgliederverwaltungen und passwortgeschützten Bereichen für Ihre Website. Durch die Verwendung von PHP und MySQL bietet vSignup eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, die nur durch Ihren Web-Server begrenzt wird. Das Script ist sehr klein und kompakt, um Ihnen genug Speicherplatz für Ihre anderen Erweiterungen der Website zu lassen.
vSignup erlaubt Ihnen eine individuelle Konfiguration des Systems mit automatischer Freigabe von neuen Mitgliedern oder Freigabe durch einen Administrator. Sie entscheiden auch, ob Sie über Anfragen für neue Mitgliedschaften per Email informiert werden möchten und ob die Registrierung durch eine Email vom Mitglied bestätigt werden kann/muss.
Die OpenSource-Software beinhaltet eine formale Prüfung der eingegebenen Email-Adresse, um nur gültige Adressen weiter zu verarbeiten. Zur Sicherstellung der richtigen Email-Adresse durch den anmeldenden Besucher verschickt vSignup eine Bestätigungs-Mail an das neue Mitglied.
Für die Schaffung homogener Mitgliedsbereiche ermöglicht vSignup die Prüfung der Email-Domains, mit denen sich neue Mitglieder anmelden. Hier wäre die Führung einer „Blacklist” für unerwünschte Email-Domains sicherlich weniger arbeitsintensiv.
In sogenannten Profilen (Textvorlagen) können Mitteilungen definiert und gespeichert werden, die von vSignup während der Anmeldeprozedur an die Neumitglieder versandt werden. So können unproblematisch verschiedene Sprachversionen zugeordnet werden.
Wenn Mitglieder ihr Passwort vergessen haben, kann vSignup eine Erinnerungs-Mail verschicken.
Da das Programm bei einigen Funktionen den MySql-Port 3306 direkt anspricht, kann es sein, dass es auf einigen firewallgeschützten Webservern nicht läuft, die Adresse kann aber nach Rücksprache mit Ihrem Webmaster / Webhoster geändert werden.
Der Autor ist Vincent Ryan Ong aus Manila. Sie können das Script von seiner Website http://www.beanbug.net herunterladen.
(veröffentlicht im content management magazin 1-3 / 2004)
Im Focus : Barrierefreiheit für Besucher und Entwickler
papoo möchte Internet-Angebote zugänglicher machen
Abseits der Unwägbarkeiten eines Forscher-Lebens treibt Dr. Carsten Euwens, den Entwickler von papoo, die Unwissenheit der großen Mehrheit gegenüber den Möglichkeiten die das Internet für behinderte Menschen bietet, und der Unwissenheit der großen Mehrzahl der Entwickler von Internetseiten zur Entwicklung eines barrierefreien CMS.
„Dieses als Open Source allen zugänglich zu machen ist wichtig, da es nach meinen Recherchen in dieser Form kein anderes Open Source Projekt gibt.”, erläutert Carsten Euwens seine Zielsetzung. „Die Möglichkeiten, die sich hier in Verbindung mit PHP und MySQL auftun, faszinieren mich jeden Tag aufs neue und bescheren mir kurze Nächte.”
papoo zwängt die Grafiker/Webdesigner in kein enges Korsett, auch Editoren wie der Dreamweaver können fürs Layout - also für die Erstellung der Templates (Seitenvorlagen) verwendet werden. Ermöglicht wird dies durch ein Template-System der neuen Generation, welches auch für die strikte Trennung von Logik (PHP) und Darstellung (HTML) sorgt. Für die Bereitstellung der papoo-eigenen Vorlagen werden CSS-Dateien verwendet und es soll - wenn möglich - auf Tabellenlayout verzichtet werden.
Besonderes Augenmerk soll auf eine einfache Bedienbarkeit von Front- und Backend gelegt werden, wie zum Beispiel der Tastaturbedienung über die Tabulatortaste kommt eine hohe Bedeutung zu. Die Internet-Angebote sollen mit papoo BITV-gerecht (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) und WAI-komform nach der internationalen Web Accessibility Initiative werden.
Die „Noch-Alpha-Versionen” stehen unter http://www.papoo.de allen Interessierten zum Download zur Verfügung. Aktuell ist die Version 1-1-a07, eine Mailingliste und ein Forum stehen für Feedback jeder Art bereit - Mitstreiter sind in diesem Projekt jederzeit willkommen.
(veröffentlicht im content management magazin 1-3 / 2004)
Online-Bildbearbeitung - geht das? Die Nutzung des Internets verspricht die Flexibilisierung von Arbeitsabläufen, vor allem durch mobile Endgeräte (Handy, Smartphone & Co.). Texte, Bilder und sogar kleine Videos lassen sich von überall versenden.